WerteUnion Neuigkeiten

Direktkandidaten für die Landtagswahl 2026 gewählt
Am Mittwoch, den 24.09.2025, hat der Kreisverband Emmendingen-Ortenau der bürgerlich-freiheitlichen Partei WerteUnion seine Kandidaten für die Landtagswahl 2026 in Baden-Württemberg aufgestellt. Wahlkreis 50 (Kehl) Im Wahlkreis Kehl tritt Prof. Dr. Jörg Meuthen (MdEP und MdL a.D.) als Direktkandidat an. Bereits im Mai 2025 wurde er zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl

Jobcenter-Mitarbeiter für härteren Kurs gegen Arbeitsverweigerer
Jobcenter-Mitarbeiter, die tagtäglich mit „Stütze“-Empfängern zu tun haben, fordern zum Teil drakonische Bestrafung von Arbeitsverweigerern. Das zeigt eine Studie, bei der über 3000 Mitarbeiter von Jobcentern bundesweit befragt wurden. Jeder zehnte Mitarbeiter fordert sogar, bei deutlicher Verweigerung nicht nur Geldzahlungen, sondern auch die Übernahme von Miet- und Stromkosten zu streichen.

Wird Karin Prien radikalen NGO’s die Unterstützung entziehen?
Bundesfamilienministerin Karin Prien fördert großenteils linke bis linksradikale sogenannte Nichtregierungsorganisationen (NGO’S) im Haushalt 2026 mit 191 Millionen Euro über das Programm „Demokratie leben“. Jetzt kündigt sie an, die bisherige Verwendung der Mittel unter die Lupe zu nehmen und eventuell sogar Geld zurückzufordern. Ein Blick zurück: Vor der Wahl hatte die

WerteUnion-Vize Sylvia Pantel: Audienz beim Papst
Sylvia Pantel, Bundes-Vize der WerteUnion und Geschäftsführerin der Stiftung für Familienwerte, hatte die Gelegenheit, Papst Leo XIV. im Rahmen einer Audienz im Vatikan ihre Sorge um die Situation der katholischen Kirche in Deutschland zu unterbreiten. In ihrem Gespräch mit dem geistlichen Oberhaupt von 1,4 Milliarden Katholiken beklagte sie u.a. den

Attentat auf die Meinungsfreiheit
Gestern kannte ihn bei uns fast niemand. Heute macht er Schlagzeilen mit seinem Tod: Charlie Kirk, Vater von zwei kleinen Kindern, ermordet mit 31 Jahren. Der Mann aus Arizona war der einflussreichste junge konservative Influencer der USA, allein bei X (früher Twitter) folgten ihm 5,7 Millionen. Er stand für traditionelle

Netzbetreiber rechnet mit Stromausfällen im Herbst
Wir müssen im Herbst mit Stromausfällen rechnen. „Krankenhäuser müssten auf Notstrom ausweichen und vielleicht auch Operationen verschieben,“ Supermärkte müssten schließen und Industriebetriebe pausieren. Derartig drastisch warnt Amprion, einer von vier Betreibern von Energieversorgungsnetzen in Deutschland. Das Unternehmen erwartet „kontrollierte Lastabschaltungen“ und hohe Strompreise im Herbst. Vordefinierte Verbrauchergruppen müssten damit rechnen,